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EBS Real Estate Management Institute Newsletter

01. Juni 2010

gerne informieren wir Sie heute über Aktuelles zur Immobilienwirtschaftslehre an der European Business School.

Professor Dr. Nico B. Rottke im Aufsichtsrat der Deutschen Reihenhaus AG

Auf der Jahreshauptversammlung in Köln wurde Professor Dr. Nico B. Rottke in den Aufsichtsrat der Deutschen Reihenhaus AG berufen. Der 35-Jährige ist Gründer und Leiter des EBS Real Estate Management Institute (REMI) der European Business School (EBS) und Lehrstuhlinhaber des Aareal Stiftungslehrstuhl Immobilieninvestition und -finanzierung. Vorsitzender des Aufsichtsrates der Deutschen Reihenhaus AG ist Dr. Gerhard Niesslein, Sprecher des Vorstands der IVG Immobilien AG.

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Professor Dr. Matthias Thomas wird CEO bei der INREV


Climate PartnerDer Europäische Verband für Investoren in nicht-börsennotierten Immobilienfonds, INREV, hat Professor Dr. Matthias Thomas zum neuen Chief Executive Officer berufen. Er übernimmt den Posten bei der Amsterdamer Institution zum 1. August.

Bis dahin wird er weiter seine Aufgaben an der EBS - einerseits als Inhaber des Stiftungslehrstuhls Immobilienmanagement und andererseits als Academic Director des EBS Real Estate Management Institute - parallel zu seiner Funktion als Geschäftsführer der Wiesbadener IPD Investment Property Databank GmbH wahrnehmen. Der 46-Jährige Lehrstuhlinhaber wird ab August von der EBS beurlaubt, um diese neue Herausforderung in den Niederlanden übernehmen zu können.

Professor Thomas, ein Spezialist für indirekte Immobilienanlagen, Immobilienbewertung, Performancemessung sowie Portfoliomanangement, sprach von einer „Riesenaufgabe“, die ihn bei diesem internationalen Verband erwarte. „Ich fühle mich geehrt, einen Verband mit über 300 Mitgliedern und einem Team von 15 Personen mit eigenständigem Researchbereich zu leiten. INREV neu zu akzentuieren, stellt eine große Herausforderung dar. Im Bereich der Immobilienwirtschaft steigt die Bedeutung der indirekten Immobilienanlage rasant“, so Thomas. Er werde weiter seine Doktoranden am EBS-REMI betreuen.

Matthias Thomas zeigt, dass die Expertise von EBS Hochschullehrern international sowohl in der Wissenschaft wie auch der Wirtschaft gefragt ist. Wir wünschen Matthias Thomas viel Erfolg in der neuen Position und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit!

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Das EBS Real Estate Management Institute schreibt zwei Junior-Professuren in den Bereichen Real Estate Management und Real Estate Economics aus

ARES

Das EBS-REMI befindet sich auf einem Wachstumspfad und verstärkt die 10 Professoren umfassende Immobilienfakultät um zwei weitere Forschungspositionen. Bitte finden Sie nachstehend die aktuellen Jobangebote des EBS-REMI.

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3-Tages-Kompaktseminar „Real Estate Cash Flow Modeling“ vom 01. - 03. Juli 2010 in München

Das 3-Tages-Kompaktseminar „Real Estate Cash Flow Modeling“ findet alle zwei Monate abwechselnd in Berlin, München und auf Schloss Reichartshausen, dem Campus der European Business School (EBS), in Oestrich-Winkel statt.

Hier können Sie sich den Flyer zum Seminar downloaden.

Mit dem Thema „Real Estate Cash Flow Modeling“ befasst sich ein dreitägiges Kompaktseminar, das von Professor Dr. Nico B. Rottke und Christopher Yvo Oertel MScRE geleitet wird. Teilnehmer erlernen den fortgeschrittenen Umgang mit MS Excel, dessen Fallstricke sowie den Umgang mit diversen Add-ins und Makros. Im Laufe des Seminars werden die theoretischen Grundlagen in Fallstudien aus den Bereichen Immobilieninvestition und -finanzierung vorgestellt, praktisch anwendbare Cash-Flow-Modelle strukturiert, Kapitalkosten integriert und nach verschiedenen Fremdkapitalfinanzierungsmöglichkeiten variiert. Darüber hinaus wird in das Thema Risikomanagement eingeführt und in diesem Rahmen sowohl Szenario- und Sensitivitätsanalysen sowie „Monte-Carlo-Simulationen“ durchgeführt.

Im Rahmen des letzten Seminars haben wir uns sehr über folgendes Feedback gefreut: „Der gelernte Stoff wird jeden Tag umgesetzt, indem die Modellrechnungen für die Strukturierung des Eigenkapitals (Financial Engineering) bei meinen Projektkalkulationen zum festen Programmteil geworden sind. Der eine und andere Banker beklagte sich schon, dass das doch eigentlich seine Aufgabe sei. Also ein tolles Ergebnis aus den drei Tagen bei Ihnen.“ Uwe F. H. Wegner Vorstand der Laren Development AG.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an die Studienleiterin Frau Dipl.-Ing. Nicole Koch unter der Rufnummer +49 611 36018 935 oder via E-Mail nicole.koch@ebs-remi.de.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

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Urban Leader Summit 2010 des ULI Germany zum Thema „Real Estate & Culture“ am 7. Juni in Frankfurt am Main

Das Urban Land Institute Germany, in dessen Executive Committee Professor Nico B. Rottke den Bereich Forschung und Lehre vertritt, läd Sie am 7. Juni zur diesjährigen Konferenz, dem „Urban Leader Summit 2010” in die IHK Frankfurt am Main ein. Den Fokus dieser Konferenz wollen sie aus gegebenem Anlass auf „Immobilien und Kultur“ richten: In diesem Jahr befürchten Kommunen ein Rekorddefizit von 15 Milliarden Euro. Weitere Kürzungen im Kulturetat werden die Folge sein -­­ ungeachtet der Bedeutung der Kulturwirtschaft für die Standorte. Im Finanzforum wird die Frage gestellt, ob Kultur als direktes Anlageobjekt oder zur Aufwertung für Standortentwicklung eine Rolle spielt.

Für mehr Informationen zu Programm und Teilnehmern klicken Sie hier.

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Rheingauer Immobiliengespräche an der European Business School (EBS) mit Jerry Speyer

Der Gründungspartner und Chairman of Tishman Speyer, Jerry Speyer, hat mit seiner Thematik „Creative Thinking – No Matter What the Challenge“ zu mehr Vertrauen aufgerufen.

Der 69-Jährige begann seine Rede vor über 200 Gästen mit der Frage: Warum brauchen wir Kreativität? Die Antwort darauf gab er gleich selbst: weil wir heute mehr denn je mit zahlreichen ökonomischen Herausforderungen zu kämpfen haben. Wir können also entweder pessimistisch in die Zukunft blicken - das wäre der einfachste Weg. Oder, viel effektiver, gerade in schwierigen Zeiten optimistisch und kreativ denken. Dabei ist es wichtig, die Probleme unserer Zeit als Chancen zu sehen. Gerade schwierige Zeiten fördern Innovationen. Die Art und Weise, wie man mit Änderungen umgeht, entscheide über Erfolg oder Scheitern. Als Beispiel wählte Jerry Speyer die Universitäten, die genau diesen Weg gehen: junge, kreative Studierende haben eine geradezu positive Einstellung zur Zukunft. Und mit Passion und Kreativität könne man punkten und die Wirtschaft ankurbeln. Tishman Speyer selbst hat 2010 bereits zehn Milliarden Euro investiert.

Jerry Speyer wies darauf hin, „dass die USA in den letzten Jahrzehnten über ihre Verhältnisse gelebt haben und nun versuchen, die Folgen einzudämmen, um das Schlimmste zu verhindern. Ich bin sicher, dass die Kapitalmärkte hart daran arbeiten, alle Probleme in den Griff zu bekommen. Jedoch müssen nun die Regierungen die Veränderungen regulieren und Entscheidungen über Ausgabenkontrollen und Steuererhöhungen treffen. Auch über die Ausgaben im Irak und Afghanistan sowie im Gesundheitswesen und Rentenwesen müssen sich die Staatsoberhäupter der USA sowie der EU beraten. Wir alle sind diejenigen, die die Staatsregierung wählen. Es liegt somit in unserer eigenen Hand, Dinge zu verändern und zu verbessern“, so Speyer.

Die Immobilienwirtschaft sei stark von der allgemeinen Wirtschaftstätigkeit abhängig und stagniere bei geschwächter Wirtschaft immer. Er ginge jedoch davon aus, dass sich die wirtschaftliche Gesamtsituation und somit die Immobilienwirtschaft 2011 wieder erhole. Während die Menschen im 19. Jahrhundert in den USA auf dem Weg in den Westen waren, würde Jerry Speyer heute den Meisten empfehlen, in den Osten zu investieren. China und Indien hätten ein hohes Wirtschaftswachstum und die damit einhergehenden Expansionsprojekte wirkten sich positiv auf die Immobilienwirtschaft aus. Doch auch Brasilien böte viele Möglichkeiten für Immobilieninvestitionen: Das südamerikanische Land habe eine junge Bevölkerung, politische Stabilität, viele Bodenschätze, eine gute Haushaltsentwicklung und somit ein steigendes Konsumverhalten.

Abschließend widmete Jerry Speyer sich dem Thema der Nachhaltigkeit. Da die Menschen in den USA 90% ihrer Zeit innerhalb von Gebäuden verbrächten, sei der Verbrauch von Energie enorm hoch. Dieser Herausforderung müsse in den USA mehr Beachtung geschenkt werden. Seine Rede beendete Jerry Speyer, der deutsche Literatur an der Columbia University studierte, mit einem Zitat von Goethe: „Die Natur hat uns das Schachbrett gegeben […] nun ist es an uns, Züge zu tun, von denen wir uns Gewinn versprechen.“

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