EBS Universität für Wirtschaft und Recht

DAVE fördert jährlich Jahrgangsbeste des EBS REMI

Auf der Expo Real in München haben der Deutsche Anlage-Immobilien-Verbund (DAVE), in dem zehn inhabergeführte Unternehmen (Delta Domizil, DER IMMO TIP, Homann, Limbach, Robert C. Spies, Rohrer, Schürrer Fleischer, Schütt, Quester und Schnorrenberger)

zusammengeschlossenen sind und das Real Estate Management Institute der EBS Universität für Wirtschaft und Recht (EBS REMI), eine Kooperation beschlossen.
Demnach fördert DAVE ab nächstem Jahr die/den Beste/n aus den beiden Part-time-Master-Programmen des EBS REMI („Master in Business mit Spezialisierung in Real Estate“ und „Master in Business mit Spezialisierung in Real Estate Investment & Finance“). Der erstmals während der Expo Real 2016 zu verleihende Preis ist mit 1.500 Euro dotiert.

DAVE ist auf dem deutschen Immobilienmarkt sehr stark bei Beratungen und Transaktionen mit Stiftungen, Family Offices und institutionellen Anlegern involviert und erachtet deswegen die Erkenntnisse aus Forschung und Lehre als eine wichtige Synergie sowie auch als Impulsgeber.

Wolf-Hagen Grups, stellvertretend für alle zehn inhabergeführten Unternehmen des DAVE-Verbundes, der derzeit mit rund 400 Mitarbeitern in Deutschland aktiv ist: „DAVE setzt sich für die Professionalisierung in der Immobilienwirtschaft durch die Unterstützung qualitativ hochwertiger, immobilienspezifischer Studiengänge ein. Deswegen fördern wir zukünftig die Ausbildung durch das REMI und zeichnen die oder den Beste/n aus.“

Prof. Jan Mutl PhD, Institutsleiter des EBS REMI, ergänzt abschließend: „Wir freuen uns sehr über die Unterstützung des DAVE-Verbundes und die damit dokumentierte Anerkennung und Würdigung exzellenter Leistungen in unseren Part-time-Master-Programmen. Die beiden berufsbegleitenden Studiengänge haben sich seit 2013 sehr erfolgreich am Markt etabliert und richten sich an Fachkräfte mit mindestens zwei Jahren Berufserfahrung. Den jährlich rund 15 Studierenden dieser Programme soll der von DAVE geförderte Jahrgangsbestenpreis auch Ansporn für überdurchschnittliche Leistungen sein.“